Viele wahre Worte von Stefan Glänzer und Malte Brettel

Ich bin gerade zufällig über ein Interview von Stefan Glänzer und Malte Brettel gestolpert, das Venture TV im Rahmen des IdeaLab! 2009 (wo wir auch Sponsoren waren) an der WHU aufgezeichnet hat:

Sehr sehenswert, dabei die besten Zitate von Stefan:

“Es kann nicht der Anspruch sein von der WHU und allen Studenten, die hier hinkommen, die zu der Top-Elite Deutschlands gehören, und man sich ausschließlich Gedanken macht, was kopiere ich jetzt. Dafür ist das Potential hier zu groß, dafür ist der IQ hier viel zu groß und dafür sollte der Anspruch, von allen die hier auf dem IdeaLab! sind größer sein.”

Und wie finde ich denn meine Idee? Besser als Malte Brettel kann man es nicht formulieren:

“Man muss den Drive haben es wirklich zu machen, sich nicht beirren lassen und dann auch wirklich im Dreck wühlen. Wenn man zuviel drüber nachdenkt und nicht einfach einmal rausgeht und es ausprobiert, macht man einen großen Fehler.”

Ganz meiner Meinung: Die meisten Leute werden nicht Unternehmer, weil sie keine Ideen haben, sondern weil sie nicht den Drive haben und den Mut sich aus ihrer Comfort Zone herauszubegeben.
Was die beiden auch ansprechen: Augen offen halten und Makrotrends beobachten. So sind wir damals auch auf die Idee zu kaufDA gekommen.
Also: get your hands dirty und bloß nicht Lemming sein!

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Gastbeitrag für das Mitgliedermagazin der Jungen Liberalen

Besonders gefreut habe ich mich über die Anfrage für das Mitgliedermagazin der Jungen Liberalen einen Beitrag zum Thema Unternehmertum zu verfassen. Den Titel habe ich “Lasst die Fleißigen fleißig sein – Was man sich als junger Unternehmer in Deutschland wünscht” genannt. In der aktuellen Ausgabe ging dieser nun an 14.000 Empfänger des Magazins.

Mein Wunsch zur Bundestagswahl lautet wie folgt:

Ich wünsche mir, dass in Deutschland nach der Wahl wieder mehr Politik für die Fleißigen gemacht wird. Mit einfachen Regeln, die jeder versteht. Für fleißige Arbeiter, für fleißige Studenten, für fleißige Beamte, für fleißige Angstelle und für fleißige Unternehmer. Für diejenigen, die den „Karren“ Deutschland ziehen. Wie viel kreatives unternehmerisches Potential könnte in Deutschland dann freigesetzt werden!

Hier gehts zum vollständigen Magazin mit dem Artikel auf Seite 12.

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kaufDA ist Gründer der Woche bei der FTD Deutschland

http://enable.ftd.de/kaufda/

http://enable.ftd.de/kaufda/?page_id=3836 8 Fragen an die Gründer

http://enable.ftd.de/kaufda/?page_id=3837 Daten und Fakten

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Lesenswert: “”Ein Unternehmen zu gründen ist, wie auf einer einsamen Insel zu stranden”

Twitter-Gründer Evan Williams:

“Ein Unternehmen zu gründen ist, wie auf einer einsamen Insel zu stranden”, schreibt er auf seiner persönlichen Internetseite. Williams zählt in diesem “Blog” Parallelen auf: Man hat erst einmal keine Ahnung, wie groß die Insel ist oder welche Raubtiere es geben könnte. Man hat nur eine bestimmte Menge an Proviant mit sich, die reichen muss, bis man sich selbst versorgen kann. Jemand kann kommen, um die Insel zu erobern. Aber wenn man denn irgendwann erfolgreich ist, dann ist man der König in seiner eigenen gedeihenden Welt. Und wenn nicht, dann stirbt man eben – oder muss nach Hause gehen. “Wie dem auch sei, es ist ein Abenteuer, das Spaß macht”, resümiert Williams.”

via FAZ

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Lesenswert: Der Economist über die Legalisierung von Drogen

Der Economist spricht sich im Leader seiner aktuellen Ausgabe für die Legalisierung von Drogen aus. Basierend auf dem unkonventionellen anglosächsischen Denken wird argumentiert dies sei die “least bad option” im Umgang mit der weltweiten Drogenmafia und würde der Menschheit insgesamt helfen.

Der Artikel ist absolut lesenswert. Ich liebe diese unkonventionelle Denke, wie man sie wohl in kaum einem anderen Medium findet.

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